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Auf den Nadeln Juni: Hinata

[Werbung und Werbelinks] Marisa Nöldeke, bekannt als Frau Maschenfein , hat zum Hinata-KAL aufgerufen. Jeder, der sich nicht in der Strickszene bewegt, wird damit nichts anfangen können, darum hier kurz erklärt: - Hinata ist ein von Frau Maschenfein designtes Tuch. Es ist sogar das Titelprojekt ihres ersten Buches "Tücher Stricken". - ein KAL (Abkürzung für Knitalong) ist ein gemeinsames Strickprojekt. Das bedeutet, dass man mit vielen anderen Leuten gleichzeitig ein bestimmtes Projekt strickt. Jeder strickt in dem Fall also ein Hinata-Tuch und postet immer den aktuellen Zwischenstand. An diesem KAL nehme ich gemeinsam mit meinen beiden best buddies Frau Feierabendfrickeleien und Frau Jetztkochtsie als Trio #DieDreiVomBlog teil. Anleitung : Hinata von Marisa Nökdeke. Die Anleitung gibt es nur im Buch " Tücher stricken " das man im online im Maschenfeinshop und natürlich jeder normalen Buchhandlung kaufen kann. Wer wissen möchte, welche weiteren Anle...

Juneberry

Habt Ihr auch so selbstgestrickte Lieblingssachen, die Ihr jeden Tag tragen könntet? Bei mir zählt die Juneberry ganz klar dazu. Ich habe es nun endlich mal geschafft, ein paar Tragefotos zu machen und bin erneut hin und weg von dem Schnitt und der Farbe. Anleitung: Juneberry by emteedee Kaufanleitung auf ravelry in Deutsch und Englisch Wolle: Wollmeise Lace in der Farbe "Ahoi" Nadeln: HiyaHiya 2,75 mit wechselnder Seillänge Garnverbrauch: 294 g Modifikationen: Da ich ein enges Maschenbild bevorzuge, habe ich mit deutlich kleineren Nadeln gestrickt. Auch habe ich bei den Taillenzunahmen etwas variiert - frei nach Lust und Laune. Den dreimaschigen Patentrand hab ich zwar versucht, bin aber gescheitert, also habe ich einen dreimaschigen iCord als Rand gestrickt. Den Rumpf und die Ärmel habe ich dann auch mit dem dreimaschigen iCord abgekettet, sodass alles einheitlich aussieht. Fürs Foto habe ich mich mal wieder in mein selbstgestri...

der provisorische Maschenanschlag

Es gibt viele Anleitungen, die mit einem provisorischen Maschenanschlag beginnen. Der provisorische Anschlag ist dazu da, um ihn später aufzuribbeln und in genau der Gegenrichtung weiterzustricken. Zum Beispiel bei Pullovern, die von oben gestrickt werden, kann man mit dem provisorischen Anschlag oben am Ausschnitt beginnen und dann später erst den Kragen anstricken. Beim Bloomdress ist es zum Beispiel so. Da macht man den Maschenanschlag mit der Hauptfarbe (Schwarz) und strickt erst im Nachhinein den Kragen (weiß) an. Natürlich könnte man auch einfach aus dem Maschenanschlag ganz klassisch Maschen aufnehmen, da ist aber bei Weitem der Übergang nicht so unsichtbar und ordentlich wie beim provisorischen Anschlag. Heute zeige ich Euch, wie ich den provisorischen Maschenanschlag mache. Natürlich gibt es auch hier viel, viel mehr Varianten. Für mich hat sich aber die mit der gehäkelten Luftmaschenkette bewährt. Ich zeige es Euch an einem praktischen Beispiel, der Fischlandmütze...

die schwarze Topstykke

Nach meiner grauen Topstykke habe ich so viele Nachrichten von Euch erhalten, die schwarze Topstykke , die ich auf einigen Tragefotos für Tücher und Strickjacken in letzter Zeit getragen habe, doch mal ohne Schnickschnack zu zeigen. Vielen Dank übrigens immer für Eure vielen Fragen! Ich bemühe mich, Eure Wünsche zu erfüllen und zeige Euch also heute meine selbstgestrickte, schwarze Topstykke . Anleitung: Topstykke by Bente Geil Leider nicht auf ravelry zu kaufen. Man bekommt die Anleitung nur in Zusammenhang mit der entsprechenden Wolle. Ich habe beides zusammen bei Tinkus Strickparadies gekauft. Es gibt noch mehrere Shops, die das Paket anbieten, aber nach einem ausführlichen Preisvergleich incl. Porto und Verpackung war Tinkus Strickparadies einfach am günstigsten. Der Schnitt ist grandios! Ich brauche daher eine zweite Topstykke - diesmal in grau. Wolle: 100% Thin Wool / Tynd Uld von Geilsk Zur Wolle möchte ich an dieser Stelle nichts mehr sagen. Meine Meinung ...

Die Drei-Nadel-Technik...

... oder Zusammennähen ist ja so was von gestern. Hallo, mein Name ist Julia und ich kann nichts zusammennähen. Alle Stricksachen, die irgendwo eine Naht haben, sind mir ein Graus. Wer jetzt aufschreit und sagt "Oh nein, aber das ist doch so einfach!" dem möchte ich sagen: Nein. Ist. Es. Nicht. Es ist eine Kunst, etwas zusammenzunähen und dabei nicht zu viel oder zu wenig Fadenspannung an den Tag zu legen. Alles, was ich zusammennähe, nähe ich zu fest, sodass sich alles verzieht und einfach doof aussieht. Aber ich weiß mit meinem Defizit umzugehen. Organisation ist alles. Zuerst einmal vermeide ich alle Strickanleitungen, bei denen man etwas zusammennähen muss. Und erstaunlicherweise klappt das sehr, sehr gut. Sämtliche Kleidungsstücke (Kleider, Pullover, Strickjacken...) stricke ich in einem Teil von oben. Entweder als Raglan oder mit Rundpasse. Wenn ich dann aber doch in die Misere des Zusammennähens komme, versuche ich mir auch da zu behelfen. Vor ein paar Jahre...